Hallo,
bei mir wurde der Wagen am 16.01.2026 nach Kündigung durch Lynk&Co abgeholt.
Es wurden durch den Abholer keine Fotos gemacht.
Nun habe ich am 19.03.2026 eine Rechnung über 2.340 € wegen diverser Schäden bekommen.
Im Oktober 2024 hatte ich einen Auffahrunfall, bei dem mir eine junge Frau hinten aufgefahren ist und ich das gemeldet habe (keine sofort erkennbaren Schäden).
Daraufhin habe ich habe ich Lynk angeschrieben und als Antwort bekommen, wenn es dann "erforderlich" ist "könnte" ich ja mal bei meine Werksatt vorbeifahren.
Ich weiß, dass vorne auf der Haube durch eine Kastanie eine Beule entstanden ist und das auf der rechten Seite Kratzer an den Felgen sind, weil ich einem anderen Fahrzeug mal ausweichen musste und an den Randstein gekommen bin.
Dann bin ich rückwärts gegen einen kleinen Sockel gestoßen, wobei nur ein wenig Lack verkratzt war und ich das gemeldet habe und ich darüber nicht von Lynk gehört habe.
Aber was ich an Bildern der begutachtenden Firma bekommen habe, kann ich nicht nachvollziehen, da ich nicht weiß, was auf der Überführungsfahrt aus dem Ruhrgebiet nach Hamburg bei sehr schlechtem Wetter und in dieser Werkstatt noch passiert ist.
Wie sollte ich mich nun am geschicktesten verhalten?
Vielen Dank für alle Tipps, Hinweise und Ratschläge im Voraus.
Gordon
PS: Bin im Rechtschutz