Lynk & Co kostenlos an Elektroauto Ladestation laden - Aldi, Globus, Kaufland, LIDL, ... - Elektromobilität - Ende des kostenlosen Ladens 2022?

  • Analyse
    Elektromobilität: Das Ende des kostenlosen Ladens


    „Das Elektroauto kostenlos laden, während man im Supermarkt oder Möbelhaus einkauft? Bislang war das vielerorts möglich, doch bald schon werden diese Zeiten vorbei sein.


    Im Jahr 2015, also lange bevor Elektroautos massentauglich wurden, begann der Discounter Aldi Süd damit, erste Ladesäulen vor seinen Filialen zu installieren. Damit wollte man nicht nur eine Vorreiterrolle bei der Energiewende einnehmen, sondern vor allem auch neuen Kunden in die Läden locken. Die Logik dahinter ist denkbar einfach: Man gibt den Fahrern von Elektroautos die Möglichkeit, während des Einkaufs ihr Fahrzeug kostenlos zu laden. Im Gegenzug generieren diese regelmäßig Umsatz in der Filiale. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.


    In den Folgejahren griffen auch Kaufland, Lidl, Ikea und viele kleinere Geschäfte dieses Konzept auf. Doch mit der rasanten Zunahme an Elektroautos in Deutschland, kamen auch die Probleme – und bald schon wird das kostenlose Laden während des Einkaufs der Vergangenheit angehören. Zumindest in seiner heutigen Form.


    Wenn Kunden zu Ladestrom-Schnorrern werden


    (...)


    Kostenloses Laden wird kostenpflichtig – oder an Bedingungen geknüpft
    Hinzu kommt ein weiteres Problem: Da es nun immer mehr Elektroautos auf deutschen Straßen gibt, werden zunehmend Stimmen laut, die fordern, dass man gerade bei Einkaufszentren mehr Lademöglichkeiten schaffen sollte. Denn auf diese Weise kann man insbesondere „Laternenparkern“ die Elektromobilität schmackhaft machen. Nur wird eben kein Einzelhändler diese (hohe) Investition tätigen, wenn er dadurch nur noch mehr „Ladestrom-Schnorrer“ anzieht. Die Konsequenz daraus: Kostenlose Ladestationen, die an keinerlei Bedingungen geknüpft sind, werden im Einzelhandel zunehmend abgeschafft.


    Lidl hat in einigen Filialen schon vor Monaten damit begonnen, die abgegebene Strommenge zu begrenzen. Nach etwa 15 Kilowattstunden wird der Ladevorgang automatisch beendet. Im nächsten Schritt hat man die Lidl-E-Charge-App eingeführt. Ab sofort können nur noch registrierte Kunden den Ladevorgang über die App starten. Momentan ist das Laden zwar nach wie vor kostenlos, aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man ein Abrechnungsmodell einführt. Vorstellbar wäre beispielsweise das Bezahlen mit Lidl-Plus-Bonuspunkten.

    Das Modell mit der Freischaltung per App beziehungsweise Kundenkarte findet man inzwischen auch bei immer mehr Einzelhändlern (Gartencenter, Baumärkte etc.), die nicht zu großen Ketten gehören. (...)“


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    Elektromobilität: Das Ende des kostenlosen Ladens
    Das Elektroauto kostenlos laden, während man im Supermarkt oder Möbelhaus einkauft?
    t3n.de

  • 06. Mai 2022:

    Einkaufen und E-Auto laden: Das ist der Plan von Lidl


    „Einkaufen und nebenbei das Auto aufladen. Dank E-Autos geht das mittlerweile bei vielen Supermärkten, was mit Verbrennern undenkbar wäre. Lidl investiert nun ordentlich, was für dich als Kunde nur Vorteile bringt.“


    (…)


    „ EINKAUFEN UND STROM TANKEN: LIDL BAUT AUS

    In den Supermarkt springen und dabei das Auto aufladen. Die Idee ist gut, aber nicht neu – und Lidl ist nicht der einzige Supermarkt, der diesen Service anbietet. Auch REWE und Penny bieten mittlerweile Ladesäulen für E-Autos an. Bei Lidl haben Kunden allerdings immer wieder die Gelegenheit, mit der Lidl-App auch beim Tanken zu sparen – egal, ob Sprit oder Strom.


    Hinzu kommt jetzt, dass der Konzern die Ladeinfrastruktur deutlich ausbauen will. Das Tempo für den Ausbau ist schnell: Wie Lidl bekannt gibt, will man noch bis Ende des Jahres 6.200 neue Ladepunkte an verschiedenen Filialstandorten anbringen. International kommt der Händler dann auf ein Netzwerk mit 13.000 Ladepunkten für E-Autos. Auch Kaufland, das neben Lidl ebenfalls zur Schwarz-Gruppe gehört, zählt in diese Gesamtsumme mit ein.

    Im Detail kommt der Discounter deutschlandweit bis dato auf eine Summe von insgesamt 1.050 Ladepunkten. Bis Ende 2022 wächst das Angebot dann auf 1.800 Stromtankstellen für E-Autos.“


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    Einkaufen und E-Auto laden: Das ist der Plan von Lidl
    Einkaufen und nebenbei das Auto aufladen. Dank E-Autos geht das mittlerweile bei vielen Supermärkten. Lidl investiert nun ordentlich.
    www.inside-digital.de

  • Die an vielen Stellen genannten voraussichtlichen

    Preise, sind zwischenzeitlich bestätigt…


    LIDL Preise, nun online einsehbar:


    Was kostet der Ladevorgang?

    Der Preis ermittelt sich nach den geladenen Kilowattstunden und kann der Lidl Plus App entnommen werden.


    Der Discount-Preis je Kilowattstunde mit Lidl Plus beträgt:
    AC: 0,29€ je kWh
    DC: 0,48€ je kWh
    HPC: 0,65€ je kWh (ab einer Leistung von 150 kW je Ladepunkt)


    Quelle:
    https://www.lidl.de/c/faq-e-ladesaeulen/s10007754